Berichte

Quo vadis, Christkindlmarkt?

Wir hätten dich auch dieses Jahr gern bei uns in der Innenstadt gesehen. Trotz und wegen Corona, wir haben die Diskussionen der letzten Wochen über einen dezentralen Christkindlmarkt in der Altstadt mit vorsichtiger Freude verfolgt! Dass das nicht einfach werden würde war uns allen klar, aber mit gutem Willen und Kreativität sollte es möglich sein. In den letzten Jahren haben wir gemeinsam mit dir, der Stadt und weiteren Akteuren viel auf den Weg gebracht, um die Vorweihnachtszeit in unserer Innenstadt attraktiver zu gestalten. Winterlounge, Eisarena, Weihnachtsweg, Kunsthandwerkermarkt, um nur einige der Highlights zu nennen. Und in den letzten Jahren gab es auch immer wieder den Wunsch, den Christkindlmarkt auf weitere Bereiche der Innenstadt auszudehnen. Jetzt ergäbe sich, obwohl aus der Not geboren, die einmalige Gelegenheit das auszuprobieren.

Aber nein, man nimmt lieber den einfachsten Weg im Sinne „…dann belegen wir halt einen Parkplatz und bauen eine Wagenburg…“. Dass unserer Innenstadt damit ein Bärendienst erwiesen wird, ist nachrangig? Und andere Städte gehen aktuell mit Meldungen heraus, dass sie es dezentral schaffen. Beim Googeln nach „Weihnachtsmarkt auf Parkplatz“ habe ich auf Anhieb keine Ergebnisse gefunden, wohl kommen aber Ergebnisse wie „zusätzlicher Parkraum wegen Weihnachtsmarkt zur Verfügung gestellt…“.

Innenstadt ohne Christkindlmarkt, nur mit rudimentärem Weihnachtsweg ohne Märchenbuden, und auch noch ein wichtiger Parkplatz für Kunden gesperrt, na dann viel Spaß uns allen im Advent. Man kann nur hoffen, dass unser Stadtrat hier die richtige Entscheidung trifft.

Und lieber Christkindlmarkt: Wenn du schon aus der Innenstadt rausgehst, dann bitte gleich weiter raus, wo du nicht unsere Parkplätze belegst und unsere Besucher aus der Innenstadt rausziehst!

Ihr Thomas Deiser Vorsitzender IN-City e.V. […]

Berichte

Don´t Stop the Dance

In einem Offenen Brief wenden sich DJ’s, Live Acts, Produzenten und deren Agenten und Manager kurzum Musik- und Kulturschaffende der elektronischen Szene an die Bundesregierung. Mit dem Offenen Brief wird der Schutz der Branche und vor allem Hilfen für die kleinen Künstler und Solo-Selbstständigen Gewerke ihrer Branche gefordert.

Geführt von Namen wie Sven Väth, Dr. Motte, Ellen Allien, Paul Kalkbrenner, Mousse T. und Paul van Dyk geht es vor allem um einen solidarischen Schulterschluss und die immer noch ausstehende Anerkennung als wichtigen Teil der deutschen Kultur.

Durch die Corona Pandemie drohen mehr als 1 Million Jobs wegzubrechen ohne ausreichende Absicherung der selbstständigen Menschen hinter Musik und Tanz. Die Initiatoren bitten um einen Dialog auf Augenhöhe ohne die Spielstätten-Öffnung zu diskutieren, das liegt im Aufgabenbereich der jeweiligen Club-Netzwerke (LiveKomm als Bundesverband oder z.B. Clubcommission Berlin). Der Brief erreichte am heutigen Tag die einzelnen Ministerien aber auch Abgeordnete aus den verschiedenen Bundesländern.

Initiator des Briefes ist der Verband Booking United aus Berlin, welchem knapp 140 Agenturen und etwa 2500 Künstler und DJs angehören.
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Schanzer Herbstvergnügen Noch bis zum So., 11.10. können wir auf dem Volksfestplatz unser „kleines“ Herbstfest genießen. Es gibt einen Eingang auf der östlichen Seite des Festplatzes mit Zugang von der Dreizehnerstraße. Hier könnt ihr euch mittels QR-Code registrieren. Dies funktioniert ganz einfach: diesen beim Eingang scannen und danach die Daten wie Name und Telefonnummer eintragen. Es muss keine spezielle App oder ähnliches heruntergeladen werden. Wer es lieber analog möchte kann seine Kontaktdaten auch auf vorgedruckten Karteikarten hinterlegen. Bis zu 800 Gäste haben auf dem Gelände Platz. Auf dem Festplatz gelten die üblichen Hygiene-Regeln: Abstand von 1,5m halten Masken tragen (bei Schlangenbildung) Nies- und Hustetikette beachten Aber nicht nur für die Besucher gelten neue Maßnahmen, auch die 41 Schausteller unterliegen Neuerungen durch das Hygienekonzept. So gelten verschärfte Maßnahmen für die Imbiss- und Verkaufsstände wie auch bei den Fahrgeschäften und Biergärten. Dieses Jahr müssen wir ohne die traditionellen Bierzelte auskommen, was aber soweit gut klappt. Viel Spaß! Die Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr Freitag und Samstag 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr Sonntag 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Berichte

Ab ins Herbstvergnügen

Schanzer Herbstvergnügen

Noch bis zum So., 11.10. können wir auf dem Volksfestplatz unser „kleines“ Herbstfest genießen. Es gibt einen Eingang auf der östlichen Seite des Festplatzes mit Zugang von der Dreizehnerstraße. Hier könnt ihr euch mittels QR-Code registrieren. Dies funktioniert ganz einfach: diesen beim Eingang scannen und danach die Daten wie Name und Telefonnummer eintragen. Es muss keine spezielle App oder ähnliches heruntergeladen werden. Wer es lieber analog möchte kann seine Kontaktdaten auch auf vorgedruckten Karteikarten hinterlegen. Bis zu 800 Gäste haben auf dem Gelände Platz.

Auf dem Festplatz gelten die üblichen Hygiene-Regeln:

Abstand von 1,5m halten
Masken tragen (bei Schlangenbildung)
Nies- und Hustetikette beachten

Aber nicht nur für die Besucher gelten neue Maßnahmen, auch die 41 Schausteller unterliegen Neuerungen durch das Hygienekonzept. So gelten verschärfte Maßnahmen für die Imbiss- und Verkaufsstände wie auch bei den Fahrgeschäften und Biergärten. Dieses Jahr müssen wir ohne die traditionellen Bierzelte auskommen, was aber soweit gut klappt. Viel Spaß!

Die Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
11.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Freitag und Samstag
11.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Sonntag
11.00 Uhr bis 20.00 Uhr
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Berichte

Lass dich verzaubern

Die 24. Ingolstädter Zaubertage finden trotz der Corona Pandemie in vollem Umfang statt. Natürlich unter allen erforderlichen Sicherheitsaspekten und mit der erforderlichen Flexibilität. Das betrifft auch die Kartenkontingente, die sich täglich ändern können. Da aber […]

Allgemein

Wie feiern wir im Oktober 2020?

Während der Sommer Freiluftkonzerte und Open Airs ermöglichte, sieht es im Oktober anders aus. Auch wenn es Möglichkeiten gibt, in geschlossenen Räumen tanzend das Leben zu genießen und mit Abstand zu anderen Gruppen relativ save zu bleiben, sehen das die meisten Gesundheitsämter skeptisch. An ihnen kommt auch kein Gastronom, Konzertveranstalter oder Partymacher vorbei. Erst wenn dieses Amt sein OK gibt, geht das Konzept an das Ordnungsamt, Landratsamt bzw. Gewerbeamt, je nach Stadt oder Gemeinde. Und die wiederum entscheiden über ein lahmes oder erfülltes Nachtleben. Bis jedoch ein Konzept die ganzen Ämter durchlaufen hat, kann es mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate dauern. Darum heißt es auch im Oktober primär: Wir bleiben draußen. Dass wir auch im Herbst und Winter draußen feiern können, kennen wir von Weihnachtsmärkten, Rave on Snow oder auch dem Fasching. Deshalb heißt es ab sofort: Tanzen in dicken Jacken wird unser Markenzeichen im kalten Teil dieses Jahres. Und: die Veranstaltungen starten früher als noch vor Corona, schließlich wird fast jedes Event um Mitternacht beendet sein müssen. Wann euch welche Events zum Tanzen bringen, erfahrt ihr auf megazin.de. […]

Berichte

Ingolstädter Picknicknächte

Hier die kommenden Termine:Do 13.08.2020 Rasdashan live FR 14.08.2020 Poetry-Slam mit Kevin Reichelt & Gästen SA 15.08.2020 Zurück in die 80er SO 16.08.2020 Günter Grünwald & Rad Gumbo DO 20.08.2020 DeSchoWieda „Tour de Franz 2020“ […]

Berichte

Golden by FunkyKitchen

Eigentlich war Musti von Anfang an dabei, hat zwischendurch aber sein eigenes Ding gemacht und jetzt, mit seinem Geschäftspartner von Funky Kitchen, übernimmt er wieder das Golden. Es geht weiter, urig und locker wie es […]