80.000 Besucher bei Rock im Park – der Freitag 2026

Mit 24 Bands startet das 31. Rock im Park in Nürnberg. Vor der Kulisse von rund 80.000 begeisterten Besucher verwandelt sich das Zeppelinfeld am Freitag erneut in ein Epizentrum der internationalen Rockmusik. Noch nie zuvor war das Festival so schnell ausverkauft wie in diesem Jahr. Bereits der erste Tag macht eindrucksvoll deutlich, warum.

 

Electric Callboy sorgten für Konfettiregen und galten für Viele als das Highlight am Freitag bei Rock im Park

Mit ihrer Mischung aus Metalcore, elektronischen Beats und jeder Menge Entertainment liefern Electric Callboy eine der energiegeladensten Shows des Tages. Die Band verwandelt das Infield in eine riesige Party und sorgt mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus Humor, Überraschungsmomenten und musikalischer Präzision für Begeisterung bei den Fans. Als Specia-Guest kommt der Sänger von Offspring auf die Bühne. Er performt mit den Electric Callboy und liefert einen Cliffhanger für seine Show am Samstag. Wir freuen uns schon sehr! 

 

Bengalos und mehr bei und mit Marteria bei Rock im Park

  Zu den Höhepunkten des Tages zählt der Auftritt von Volbeat. Mit ihrer charakteristischen Verbindung aus Rock’n’Roll, Heavy Metal und großen Hymnen lassen sie das Festivalgelände zu einem gewaltigen Chor werden. Klassiker und aktuelle Songs werden gleichermaßen lautstark mitgesungen und sorgen für einen der emotionalsten Momente des Abends. Nicht weniger brisant die Show von Marteria. Marten Laciny liefert erneut ab, von Pop über Hip-Hop und einer spektakulären Bühnenshow. Der Rostocker weiß seit Jahrzehnten seine Fans zu begeistern und auch neue Fans zu gewinnen.

Bad Omens, die US-amerikanische Metalcore-Band aus Richmond, Virginia, galt als Highlight bei Rock im Park 2026

Den Abschluss des ersten Festivaltages übernehmen Bad Omens. Mit ihrer atmosphärischen Show, eindrucksvollen Visuals und der Balance zwischen emotionalen Passagen und brachialer Härte zieht die Band das Publikum bis in die Nacht hinein in ihren Bann.

Basement, das sind die Brüdern Andrew und James Fisher, Leadgitarrist Ronan Crix, Rhythmusgitarrist Alex Henery und Bassist Duncan Stewart.

 

Ob nun die Band Basement, Thornhill, Palaye Royale, Ice Nine Kills oder High Vis, auch die kleineren Bands können am Freitag überzeugen. Gerade diese Mischung macht Rock im Park aus. Die Meisten kaufen sich Karten für ihre Bands, doch abseits davon gibt es so viel mehr zu hören und sehen. Da ist für Jeden was dabei!

 

„Für viele ist es nur ein weiterer Auftritt, für uns beginnt die Karriere erst jetzt“

H-Blockx ist eine dieser Bands, die wirklich gut gealtert sind. Die Rockband aus Münster zeigt deutlich, dass auch Deutschlands gute Bands aus dem Genre „Crossover“ zu bieten hat. H-Blockx beendet den Freitag bei Rock im Park und das bei vollem Haus. Vor der Bühne tanzen die Fans permanent im Moshpit, in der Mitte gröhlen die Fans und hinten drängen sich noch zahlreiche Besucher um diesem Auftritt beizuwohnen. Ein wirklich grandioses Ende der ersten Nacht auf Rock im Park mit zahlreichen Hits wie „Risin High“, „Ring Of Fire“, „Move“, „The Power“ und mehr.

Fotos und Text:

Daniel Melegi & Silvia Kohlmeier

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen