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	<title>Jazztage</title>
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		<title>Grand Closing der Ingolstädter Jazztage mit Rebekka Bakken, der HR-Bigband und Lizz Wright</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 04:57:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 15. November bildete eine unglaubliche Gala den Abschluss der Jazztage in Ingolstadt. Nach der Jazzparty am Freitag im Hotel Maritim mit acht Bands in drei Sälen und mit über 700 begeisterten Jazzfans, <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2025/11/24/grand-closing-der-ingolstaedter-jazztage-mit-rebekka-bakken-der-hr-bigband-und-lizz-wright/" title="Grand Closing der Ingolstädter Jazztage mit Rebekka Bakken, der HR-Bigband und Lizz Wright">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 15. November bildete eine unglaubliche Gala den Abschluss der Jazztage in Ingolstadt. Nach der Jazzparty am Freitag im Hotel Maritim mit acht Bands in drei Sälen und mit über 700 begeisterten Jazzfans, gab es ein ausverkauftes Finale im Maritim Congress Centrum mit zwei herausragenden Sängerinnen des internationalen Jazz: Rebekka Bakken mit der HR-Bigband und Lizz Wright mit ihrer eigenen Band.</p>
<figure id="attachment_184855" aria-describedby="caption-attachment-184855" style="width: 888px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-184855" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/DSC_5327_Bildgroesse-aendern.webp" alt="" width="888" height="600" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/DSC_5327_Bildgroesse-aendern.webp 888w, https://megazin.de/wp-content/uploads/DSC_5327_Bildgroesse-aendern-300x203.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/DSC_5327_Bildgroesse-aendern-768x519.webp 768w" sizes="(max-width: 888px) 100vw, 888px" /><figcaption id="caption-attachment-184855" class="wp-caption-text">Rebekka Bakken begeistert die Gäste. Foto: Reinhard Dorn</figcaption></figure>
<p>Die erste Hälfte des Abends gehört Rebekka Bakken, der HR-Bigband unter der Leitung von Jörg Achim Keller und der Musik von Tom Waits in einer genialen Orchesterfassung. Rebekka Bakken hat dabei mit ihrer charakteristischen Stimme den Songs von Tom Waits, die eigentlich in einem eigenen Universum überdauern, ihren eigenen Stempel aufgedrückt. Und die begnadete norwegische Sängerin, die zum fünften Mal beim Festival in Ingolstadt zu Gast ist, fühlt sich in dieser Stadt wie zu Hause. Sie hat sich ganz ihrem Publikum verschrieben. Ein treues Publikum, das nach dem Konzert Schlage steht um Autogramme zu ergattern, die brandaktuelle CD &#8222;NORD&#8220; zu erwerben und natürlich um Selfies aufzunehmen. Rebekka beweist unendlicher Geduld und mit einem großem Hallo begrüßt sie die Fans, die sie aus den vergangenen Konzerten wiedererkennt.</p>
<figure id="attachment_184856" aria-describedby="caption-attachment-184856" style="width: 964px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-184856" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–002_Bildgroesse-aendern.webp" alt="" width="964" height="600" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–002_Bildgroesse-aendern.webp 964w, https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–002_Bildgroesse-aendern-300x187.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–002_Bildgroesse-aendern-768x478.webp 768w" sizes="(max-width: 964px) 100vw, 964px" /><figcaption id="caption-attachment-184856" class="wp-caption-text">Lizz Wright singt sich in die Herzen der Ingolstädter. Foto: Reinhard Dorn</figcaption></figure>
<p>Den zweiten Teil des Abends gestaltet Lizz Wright, die charismatische US-amerikanische Sängerin aus Georgia, die mit tiefer, samtiger Stimme den Saal mit Wärme, Menschlichkeit und Liebe erfüllt. Beginnend mit dem Titelsong „Sparrow“ aus ihrer aktuellen CD „Shadow“ von 2024 bis zur Hymne „Amazing Grace“ gestaltet sie mit ihrer fünfköpfigen Band eine beeindruckende musikalische Reise aus Jazz, Soul, Folk und Gospel.</p>
<figure id="attachment_184857" aria-describedby="caption-attachment-184857" style="width: 888px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-184857" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–007_Bildgroesse-aendern.webp" alt="" width="888" height="600" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–007_Bildgroesse-aendern.webp 888w, https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–007_Bildgroesse-aendern-300x203.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–007_Bildgroesse-aendern-768x519.webp 768w" sizes="(max-width: 888px) 100vw, 888px" /><figcaption id="caption-attachment-184857" class="wp-caption-text">Applaus für die Headliner von den Besuchern und auch von den Künstlern für die Gäste. Foto: Reinhard Dorn</figcaption></figure>
<p>Dank dieser beiden Diven des Gesangs vibriert das Publikum vor Begeisterung bei einem Konzert, das fast vier Stunden dauert und das erst kurz vor Mitternacht endet. Beide Sängerinnen werden vom Publikum zurecht mit Standing Ovations gefeiert. Die Herzlichkeit, Menschlichkeit, Nähe und Professionalität, die sie ausstrahlen, bleiben dem Publikum sicherlich lange in Erinnerung.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_184858" aria-describedby="caption-attachment-184858" style="width: 958px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-184858" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–008_Bildgroesse-aendern.webp" alt="" width="958" height="600" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–008_Bildgroesse-aendern.webp 958w, https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–008_Bildgroesse-aendern-300x188.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/Jazz–LizzWright–©R.Dorn–008_Bildgroesse-aendern-768x481.webp 768w" sizes="auto, (max-width: 958px) 100vw, 958px" /><figcaption id="caption-attachment-184858" class="wp-caption-text">Standing Ovations im Maritim, Ingolstadt. Foto: Reinhard Dorn</figcaption></figure>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Lage, in der sich die Stadt befindet, wird man mit Sicherheit weiter für dieses Festival kämpfen, denn mehr als 7000 Besucher bei 28 Konzerten, die aus allen Teilen Europas, den Vereinigten Staaten und sogar Japan kamen, unterstreichen die Bedeutung und das Interesse, welches das Festival sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene weckt.&nbsp;<br />
All dies wäre ohne das Engagement der gesamten Stadt, der Sponsoren, Techniker, Mitarbeiter, Fahrer, Fotografen, Musiker, Lehrer, Schauspieler, Journalisten usw. nicht möglich. Nicht zu vergessen der Programmdirektor, der Musiker Wolfgang Haffner, der bei fast allen Konzerten anwesend war und sich mit Leib und Seele dafür einsetzt, dass die Musik alle Ecken dieser Stadt erreicht und somit ein Zeichen gibt, wie wichtig Kultur für das Wohlbefinden einer Stadt gerade in schwierigen Zeiten ist.</p>
<p>María Jesús Carrero Moure für La Nueva España und megazin</p>
<p>Weitere Fotos hier: <a href="https://www.reinharddorn-fotografie.de/photography-music/jazztage-2025" target="_blank" rel="noopener">https://www.reinharddorn-fotografie.de/photography-music/jazztage-2025</a></p>
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		<title>Standing Ovations für Elvis Costello mit der WDR Bigband im Festsaal</title>
		<link>https://megazin.de/2025/11/08/standing-ovations-fuer-elvis-costello-mit-der-wdr-bigband-im-festsaal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2025 05:40:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis Costello]]></category>
		<category><![CDATA[Festsaal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elvis Costello, der eigentlich Declan McManus heißt, gastierte gestern im ingolstädter Festsaal. Als Begleitung trat ein Teil der WDR BigBand auf. Diese gehört mit den Orchestern vom NDR, dem hr und dem SWR zu den <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2025/11/08/standing-ovations-fuer-elvis-costello-mit-der-wdr-bigband-im-festsaal/" title="Standing Ovations für Elvis Costello mit der WDR Bigband im Festsaal">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elvis Costello, der eigentlich Declan McManus heißt, gastierte gestern im ingolstädter Festsaal. Als Begleitung trat ein Teil der WDR BigBand auf. Diese gehört mit den Orchestern vom NDR, dem hr und dem SWR zu den vier großen BigBands Deutschlands. In gut zwei Stunden lieferte die Formation, unter dem Dirigenten und zweifach Grammy-dekorierten Singer/Songwriter und Musikexzentriker Michael Leonhart, eine durchaus imposante Show.</p>
<p>Elvis Costello genehmigte sich mehrere Momente, um seine Songs zu erklären, Geschichten zu erzählen oder der Band zu applaudieren. Ganz ohne Pause hatten die Besucher ihren Spaß an dem Sänger aus London, mehr aber an der BigBand und den Moves von Leonhart.</p>
<p>Auch, wenn die Stimme von Costello öfter mal zu dünn oder nuschelig rüberkam, feierte Ingolstadt den Abend mit Standing Ovations. Ein durchaus interessanter Abend mit einer gut aufgelegten BigBand und einem grandiosen Dirigenten.</p>
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		<title>Heute am 06.11.: Jazz in den Kneipen &#8211; hier die Acts in der Running Order!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 06:57:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Griesmüllers]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ingolstädter Jazztage bringen nationale und internationale Musikschaffende, heiß gehandelte Geheimtipps, etablierte Jazzgrößen sowie regionale Newcomer auf die Bühnen der Stadt. Sie überzeugen mit ihrer einmaligen musikalischen Energie und ihrem echten Herzblut und faszinieren so <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2025/11/06/heute-am-06-11-jazz-in-den-kneipen-hier-die-acts-in-der-running-order/" title="Heute am 06.11.: Jazz in den Kneipen &#8211; hier die Acts in der Running Order!">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ingolstädter Jazztage bringen nationale und internationale Musikschaffende, heiß gehandelte Geheimtipps, etablierte Jazzgrößen sowie regionale Newcomer auf die Bühnen der Stadt. Sie überzeugen mit ihrer einmaligen musikalischen Energie und ihrem echten Herzblut und faszinieren so Menschen allen Alters, die Jahr für Jahr die einzigartige Atmosphäre in Konzertsälen, Kneipen, Kirchen und Schulen genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm Jazz in den Kneipen:</strong></p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 18:30 Uhr, Weinraum</strong></p>
<p><strong>Klemens Marktl „Monking Around“</strong></p>
<p>Unter dem Titel „Monking Around“ formiert der österreichische Jazzschlagzeuger und GMPU[1]Professor Klemens Marktl ein Studierendenensemble der GMPU, das sich der Musik des wegweisenden Jazzpianisten und Komponisten Thelonious Monk widmet. Überraschende musikalische Wendungen, eingängige Melodien – mal abstrakt, mal emotional und expressiv, instrumentale Virtuosität und Individualität – „Monking Around“ macht die kraftvolle und inspirierende Musik Monks auf erfrischende Weise erfahrbar.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 18:45 Uhr, Griesmüllers Altstadtbrauerei</strong></p>
<p><strong>Emiliano Sampaio „Brazilian Jazz Ensemble“</strong></p>
<p>Der aus Brasilien stammende Multiinstrumentalist Emiliano Sampaio ist an der GMPU als Professor für Jazzgitarre tätig. Daneben leitet er unter anderem das in Ingolstadt zu hörende „Brazil Jazz Ensemble“. Die bestens aufeinander eingespielten Musiker*innen spielen seit über einem Jahr in dieser Besetzung zusammen und zaubern mit reichlich Rhythmus, virtuosen Soli und mitreißendem Gesang brasilianisches Flair in das herbstliche Ingolstadt – Vitamin D für die Ohren!</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 19:30, 20:30 und 21:30 Uhr, Städtische Galerie im Stadttheater</strong></p>
<p><strong>Isabel Casa y Nueva Vista</strong></p>
<p>Kubanische Musik der 1940er und 1950er Jahre in der Tradition der Altmeister „Buena Vista Social Club“. Sechs Musiker, teils aus der Münchner Jazz- und Latinszene und im Mittelpunkt die junge, chilenische Sängerin Isabel Casas, führen durch das Programm rhythmischer kubanischer Tanzlieder und Boleros. Die unvergessenen, schönen Songs, vorgetragen von der wunderbaren Stimme Isabel Casas. Musik zum Tanzen und Genießen. Sie lebt seit drei Jahren in München und arbeitet als freischaffende Sängerin.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 19:45 Uhr, Neue Welt</strong></p>
<p><strong>Philipp Zarfl „Odd Meter Ensemble“</strong></p>
<p>Viervierteltakt kann ja jeder… Für so manch ungerade Taktart braucht man hingegen schon einen Spezialisten. Glücklicherweise kommt mit Philipp Zarfl genau so einer nach Ingolstadt. Der Dozent für Jazz-Bass an der GMPU verbindet mit einem Studierendenensemble Jazz und ungewöhnliche sowie ungerade Taktarten – sogenannte Odd Meter. Ob sich das junge Ensemble dabei seine Inspiration eher bei Jazzvorreitern wie Dave Brubeck oder Wynton Marsalis holt oder ob sich hier schon vielleicht die Balkannähe Klagenfurts bemerkbar macht, dürfen die Zuhörenden selbst herausfinden. Eins steht jedoch fest: Mitschunkeln wird schwierig! Wer stellt sich dieser Challenge?</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 19:45 Uhr, Diagonal.</strong></p>
<p><strong>Max Grosch „Too Much Sax and Violins“</strong></p>
<p>Kann es ein Zuviel an Saxophon und Geige geben? Diese Frage ergründet der in München lebende und in Klagenfurt lehrende Violinist Max Grosch mit einem Studierendenensemble der GMPU. Wie auch immer das finale Urteil ausfallen mag – die musikalische Diskussion bleibt immer kurzweilig und spannend. Das vielleicht gängigste Soloinstrument des Jazz (Saxophon) wird dabei der Violine gegenübergestellt – einem Instrument, das oft nur vereinzelten Nischen des Jazz zugeschrieben wird. Das man mit solchen Schubladen brechen muss, wenn man dem Jazz neue klangliche und musikalische Dimensionen eröffnen sowie neue instrumentale Symbiosen kreieren will, stellt Max Grosch mit seinem Ensemble bei „Too Much Sax and Violins“ eindrucksvoll unter Beweis.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 19:45 Uhr, Rosengasse 2</strong></p>
<p><strong>Meretrio</strong></p>
<p>Gitarre, Posaune und Live-Electronics – das ist nicht etwa die vollständige Instrumentierung des „Meretrios“, sondern allein das instrumentale Line-Up des Bandgründers und GMPU-Professors Emiliano Sampaio. Komplettiert wird das Ensemble von den renommierten Musikern Gustavo Boni am Bass und Luis Oliveira an Schlagzeug und Percussion. Das „Meretrio“ verwebt kunstvoll und auf Grundlage eigener Kompositionen die afro-brasilianische Musiktradition mit Jazz und Kammermusik – eine ganz neue musikalische Dimension.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:00 und 21:00 Uhr, Griesmüllers Altstadtbrauerei</strong></p>
<p><strong>Ragawerk</strong></p>
<p>Frankfurt – Mumbai, Loops und Ragas, Elektronik, Jazz und eine Prise Krautrock. Ragawerk spannen neue Saiten zwischen Europa und dem indischen Subkontinent – und bespielen sie virtuos. Indische und westliche Klangelemente verschmelzen zu einer einzigartigen Fusion. Die Wurzeln der Band im Jazz bleiben dabei unverkennbar. Aus indischen Ragas und europäisch geprägtem Jazzhandwerk wird Ragawerk. Ragawerk baut auf der Erfahrung von drei Studioalben, einem Livealbum und mehreren Indientourneen auf.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:00 Uhr, Tagtraum</strong></p>
<p><strong>SALOMEA</strong></p>
<p>SALOMEA manifestiert einen schillernden multi-genre melting pot: Musik als intensives Gespräch, eine Band, die ins Risiko geht, eine Stimme wie aus einem anderen Universum, ergreifend und warm. Die Sängerin, Komponistin, Texterin und Instrumentalistin Rebekka Salomea und ihre Band haben sich mit ihrem Jazz-Electronica-Sound und ihren Live-Shows eine treue Fangemeinde aufgebaut. Vor dem Hintergrund von in HipHop getränkten Jazz bietet SALOMEA ihre Musik als Klang und Gefühl der Zugehörigkeit an.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:00 und 21:00 Uhr, Weinraum</strong></p>
<p><strong>Franziska Graz feat. Nico Graz</strong></p>
<p>BAYERISCH BOSSA NOVA – hier wird das „Girl from Ipanema“ zum „Madl aus Ipanema“ und „Só Danço Samba“ zu „So danz i Samba“! Sängerin und Gitarristin Franziska Graz vereint in diesem Programm ihre musikalische Heimat mit ihrer bayerischen Herkunft. Auch als Komponistin tobt sie sich aus und präsentiert Bossa Nova-Eigenkompositionen auf Niederbayerisch. Angereichert mit den melodischen Improvisationen von Nico Graz am Saxophon verspricht dieser Abend ein musikalisches Erlebnis der Extraklasse.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:00 und 21:00 Uhr, das „Mo“ – Neue Galerie</strong></p>
<p><strong>Sera Kalo</strong></p>
<p>Der geplante Auftritt vom Jeff Cascaro Quintett bei Jazz in den Kneipen am Donnerstag, 6. November, um 20 und 21 Uhr im „das Mo – Neue Galerie“, entfällt leider. Dafür steht nun auf der Bühne: Sera Kalo, eine preisgekrönte, vielseitig begabte Musikerin und Songwriterin, die in den Vereinigten Staaten geboren wurde. Sie wuchs in einem karibischen Elternhaus auf, das von einer Vielfalt musikalischer Stile geprägt war – von den gefühlvollen Gesängen ihrer aus St. Lucia stammenden Mutter, die alte Hymnen und Motown-Klassiker sang, bis zur Liebe ihres dominikanischen Vaters für Reggae, Cadence und Calypso. Dieses vielfältige musikalische Umfeld, kombiniert mit der suburbanen Umgebung, die sie in den 1990er-Jahren mit Alternative Rock und Hip-Hop in Berührung brachte, prägte Sera Kalos Liebe zur Musik schon früh. Sera Kalo bewegt sich zwischen Soul, Pop, Jazz, Klassik, elektronischer und karibischer Musik. Sie hat als Sängerin und Songwriterin ihre Stimme gefunden, indem sie intime Klanglandschaften mit poetischem Storytelling verbindet. In ihrer künstlerischen Laufbahn erkundet sie einen grenzenlosen Ansatz, den sie selbst als „genre-fluid“ bezeichnet. Mit ihrem einzigartigen Sound, ihrer Perspektive und Vielseitigkeit ist Sera Kalo eine kreative Kraft, mit der in der Musikwelt zu rechnen ist.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:30 und 21:30 Uhr, ZWØLF by Yankee&amp;Kraut</strong></p>
<p><strong>FlamenKora</strong></p>
<p>Durch die Verflechtung von improvisierter Trompete und Flamenco-Gitarre mit traditioneller Mandinka-Kora und Gesang aus dem Senegal schafft FlamenKora zeitlose, bezaubernde multikulturelle Musik. Volker Goetzes beschwörende Trompetenlinien tanzen mit dem Gesang und der Kora seines Duopartners, dem Meister der traditionellen Mande-Musik – Ali Boulo Santo Cissoko. Der Flamenco-Gitarren-Maestro Roberto Monteiro sorgt mit treibenden Rhythmen und subtilen Farben für authentisches spanisches Flair.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:45 Uhr, Backstage</strong></p>
<p><strong>Caroline de Rooij „Vocal Lab“</strong></p>
<p>Bei Caroline de Roojis „Vocal Lab“ wird das Instrument des Jahres 2025 in den Mittelpunkt gestellt: die Stimme. Ob im Bandkontext oder A Capella – gemeinsam mit einem Studierendensemble beleuchtet die niederländische Professorin für Jazzgesang an der GMPU, Caroline de Rooij, die verschiedensten Facetten dieses einzigartigen „Instruments“.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:45 Uhr, Neue Welt</strong></p>
<p><strong>David Helbock &amp; Julia Hofer Duo</strong></p>
<p>David Helbocks Virtuosität und Kreativität haben ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter mehrere Preise beim weltgrößten Jazz Piano Solo Wettbewerb in Montreux. Nun hat Helbock die vielseitige E-Bassistin und Cellistin Julia Hofer als Duopartnerin. Mit einfallsreichen Effekten, rhythmischen Percussion Elementen im Flügel und dem Wechsel zwischen Cello und E-Bass verspricht dieser Abend ein außergewöhnliches Klangerlebnis und eine musikalische Reise voller Emotionen und Innovationen. Ein abwechslungsreiches und eingängiges Konzert!</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 20:45 Uhr, Backstage</strong></p>
<p><strong>Caroline de Rooij „Vocal Lab“</strong></p>
<p>Bei Caroline de Roojis „Vocal Lab“ wird das Instrument des Jahres 2025 in den Mittelpunkt gestellt: die Stimme. Ob im Bandkontext oder A Capella – gemeinsam mit einem Studierendensemble beleuchtet die niederländische Professorin für Jazzgesang an der GMPU, Caroline de Rooij, die verschiedensten Facetten dieses einzigartigen „Instruments“. Ein abwechslungsreiches und eingängiges Konzert!</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 21:00 und 22:00 Uhr, Granada</strong></p>
<p><strong>Giovanni Weiss</strong></p>
<p>Geprägt durch die Sinti-Kultur seiner Familie, entwickelte Giovanni früh eine tiefe Verbindung zur Musik Django Reinhardts. Diese Inspiration wurde zum Motor seines musikalischen Wegs. Mit seinem Projekt Django Deluxe machte er sich weit über die Grenzen Deutschlands einen Namen. Der zweifache Echo-Jazz-Preisträger bringt mit dem Kontrabassisten Peter Cudek und dem jungen Swing-Geiger Benjamin Wiegand feinsten akustischen Jazz auf die Bühne, getragen von virtuoser Spielfreude, swingend und voller Seele.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 21:00 und 22:00 Uhr, Rosengasse 2</strong></p>
<p><strong>Olivia Wendt &amp; Band</strong></p>
<p>Olivia Wendt &amp; Band präsentieren einen Abend mit guter Musik in entspanntem Ambiente. Es erwarten Euch warme Melodien, sanfter Groove und eine Prise Swing, der perfekte Soundtrack für einen smoothen Start in die Nacht. Ob sanfte Balladen, stimmungsvolle Improvisationen oder zeitlose Klassiker, Olivia Wendt verleiht jedem Song ihre eigene Note und schafft mit ihrer Band eine Atmosphäre, in der man einfach zurücklehnen und genießen kann.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 21:00 und 22:00 Uhr, Diagonal.</strong></p>
<p><strong>MASAA</strong></p>
<p>2021 wurde ihr Album Irade mit dem Deutschen Jazzpreis in der Kategorie Album Vokal des Jahres ausgezeichnet. Zudem erhielt der Dichter und Komponist Rabih Lahoud den WDR-Jazzpreis. Stets bildet sein eindringlicher Gesang das Gravitationszentrum des Quartetts, mit Arrangements, deren Dynamik besonders live gängige kammermusikalische Rahmen sprengt. MASAA vereint musikalische Ästhetik aus Ost und West und kreiert eine höchst intime, kraftvolle Musik, die Genre- und andere Grenzen hinter sich lässt.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 21:30 Uhr, Tagtraum</strong></p>
<p><strong>TOYTOY</strong></p>
<p>TOYTOY sind vier Musik-Virtuosen auf einem energetischen Haufen. Zusammen bilden sie einen Katalysator für Einflüsse von Frank Zappa und Weather Report bis zu J Dilla und Terrace Martin. Bass Hitze, Percussion-Sound-Megapalette, Schlagzeug-Frechheit, Hypnose-Gitarre. Ganz nach dem Vorbild amerikanischer Musik-Kollektive wie Soulquarians oder The Roots sehen sich TOYTOY als kreativer Impulsgeber und Möglichmacher für die Fusion aus Jazz und Urban Music wie Soul und Rap.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 21:45 Uhr, Backstage</strong></p>
<p><strong>Maxi Pongratz Trio</strong></p>
<p>Der Akkordeonspieler, Texter, Liedschreiber ist ein Pendler zwischen München und Oberammergau, zwischen dem großen Ganzen und dem oft übersehenen, wunderlichen Kleinen. Schon als Teenager zieht er musizierend von Wirtshaus zu Wirtshaus. Aber bald geht es mit den Brüdern Martin und Michael von Mücke sowie Matthias Meichelböck von Bühne zu Bühne. Was mit der ‚Stubenmusi‘ begann und wogegen in Rock-Cover Bands rebelliert wurde, fand bei ‚Kofelgschroa‘ ein so noch nicht gehörtes musikalisches Gewand.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 22:00 Uhr, das „Mo“ – Neue Galerie</strong></p>
<p><strong>Austrian All Stars</strong></p>
<p>Mit den „Austrian All Stars“ ist die Crème de la Crème der österreichischen Jazzszene zu Gast in Ingolstadt. Mit Philipp Zarfl am Kontrabass und Klemens Marktl am Schlagzeug bilden zwei international gefragte Musiker die Rhythmusgruppe. Die Frontline mit dem Geiger Max Grosch und dem Multiinstrumentalisten Emiliano Sampaio formiert sich um die charismatische, mehrfach ausgezeichnete Sängerin Caroline de Rooji. Sie präsentieren kammermusikalischen Jazz auf dem höchstmöglichen internationalen Niveau.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 22:00 Uhr, Neue Welt</strong></p>
<p><strong>Nils Kugelmann Trio</strong></p>
<p>Schon während des Studiums in Jazzkontrabass machte Kugelmann als Sideman in verschiedenen Projekten auf sich aufmerksam und gewann bedeutende Nachwuchs Jazz Awards. Nun ist Nils mit seinem eigenen Projekt – dem Nils Kugelmann Trio – auf Tour. Was dabei herauskommt, ist Musik, die gehört werden will – angetrieben von spürbarer Spielfreude, vollem Vertrauen ineinander, der Leichtigkeit der Freundschaft und einem wunderbar kraftvollen und treibenden Bass-Sound, der Nils Kugelmanns einzigartige Handschrift trägt.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 22:30 Uhr, ZWØLF by Yankee&amp;Kraut</strong></p>
<p><strong>Bobby Rausch</strong></p>
<p>Inspiriert von den Schnittstellen zwischen Jazz und Hip-Hop, digital und analog, mittels Einsatz von Live-Elektronik und ungewöhnlichem, tiefergelegten Instrumentarium spielen die Berliner im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Improvisation. Bobby Rausch führt ihr Publikum durch dunkelste Basstäler und pulsierende Groove-Scapes. Sie beschwören die urbane Nacht mit Electrobeats und Rockvinyls und sparen nicht an Schallenergie für all jene, die genug von Kompromissen haben. Handmade in Berlin!</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 23:00 Uhr, Backstage</strong></p>
<p><strong>Bella Wakame</strong></p>
<p>Bei dem Berliner Duo Bella Wakame treffen Perkussionsinstrumente auf modulare Synthesizer. Fürs Schlagzeug und die sensorische Perkussion ist Andi Haberl zuständig – bekannt als Drummer von The Notwist. Florian Zimmer bringt sein Händchen für modulare Synthesizer unter anderem in das groovende Trio Saroos ein. Mit Andreas Gerth entwirft er als Driftmachine raumgreifende Soundscapes. Bei Bella Wakame kommen all diese Qualitäten zusammen – und verschmelzen zu etwas sehr Eigenem. Man hört zarte Einflüsse von Neu!, Can oder dem Nippon-Projekt World Standard, doch wie dann alles zusammenfließt, das ist einzigartig unverbraucht. Pulsierend, locker und kraftvoll, auch kleine experimentelle Klangflächen blitzen auf, um letztlich in schwingenden Songstrukturen aufzugehen.</p>
<p><strong>Donnerstag, 06.11.2025, 00:00 Uhr, Backstage</strong></p>
<p><strong>Booty Carrell</strong></p>
<p>Vom legendären Hamburger Golden Pudel Club über Pakistan zum Programm der Münchner Kammerspiele: Der DJ, Musikvermittler und Veranstalter Sebastian Reier aka Booty Carrell wandert auf seiner Reise durch die musikalischen Weiten dieses Planeten durch Länder, Genres und verschiedene Veranstaltungsformen“ (Süddeutsche Zeitung). Der selbsternannte Vinylarchäologe und Türkoholiker bringt weltweit »Minority Pop« auf die Tanzflächen. »Making Global Sound Local« lautet der Slogan seiner DJ Crew B-Music.</p>
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		<title>42. Ingolstädter Jazztage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 05:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Elvis Costello]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jazztage]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Östrum Group]]></category>
		<category><![CDATA[Maritim]]></category>
		<category><![CDATA[Moses Yofee Trio]]></category>
		<category><![CDATA[WDR Big Band]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits jetzt gehen die diesjährigen Ingolstädter Jazztage mit zwei Highlights in den Vorverkauf, dem Grand Concert mit Elvis Costello und der WDR Big Band am Freitag, 7. November, im Festsaal des Stadttheaters und der Drummers <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2025/09/09/42-ingolstaedter-jazztage/" title="42. Ingolstädter Jazztage">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits jetzt gehen die diesjährigen Ingolstädter Jazztage mit zwei Highlights in den Vorverkauf, dem Grand Concert mit Elvis Costello und der WDR Big Band am Freitag, 7. November, im Festsaal des Stadttheaters und der Drummers Night mit der Magnus Östrum Group und dem Moses Yofee Trio am Dienstag, 11. November, im Kulturzentrum neun. Beide Konzertformate wurden voriges Jahr unter dem neuen künstlerischen Leiter des Festivals, Wolfgang Haffner, eingeführt, und sie verzeichneten spontan einen großen Erfolg!</p>
<p>Beim diesjährigen Grand Concert wird die WDR Big Band unter der Leitung von Michael Leonhart (Steely Dan; Michael Leonhart Orchestra) erstmals mit einem der ganz Großen der Pop- und Rockgeschichte auftreten: Elvis Costello. Es wird ein ganz besonderes Projekt für das Publikum sein! Elvis Costello ist zweifacher Grammy-Gewinner, 1998 zusammen mit Burt Bacharach für den Song „I Still Have That Other Girl“ und 2019 für sein 30. Album „Look Now“. Er ist Mitglied der „Songwriter&#8217;s Hall of Fame“ und der „Rock and Roll Hall of Fame“.</p>
<p>Die WDR Big Band ist unter den europäischen Big Bands das erste Jazzorchester, das für seine CD-Produktionen mehrfach mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Jedes Mitglied der Big Band ist eine Solistin oder ein Solist mit unverkennbarem Timbre, was dem Orchesterklang große Strahlkraft verleiht. Unter der Leitung des herausragenden Arrangeurs Michael Leonhart präsentiert Elvis Costello bei seinem Auftritt Songs aus seinem eigenen Repertoire, alle Songs wurden von Michael Leonhart speziell für Elvis Costello und die WDR Big Band arrangiert.</p>
<p>Die Drummers Night besteht wie im vorigen Jahr wiederum aus zwei eindringlichen und mitreißenden Programmhälften. Im ersten Teil sind der schwedische Schlagzeuger und Komponist Magnus Öström und seine Band zu hören. Im Gepäck haben sie das Album „A Room For Travellers“, das sowohl von der Reise des Reisenden durch die Welt als auch von einer Reise nach innen, der Reise in sich selbst erzählt.</p>
<p>In den Songs geht es darum, in der Gegenwart präsent zu sein und die Natur, die Ozeane und unsere Umgebung als Teil von uns selbst zu sehen und dadurch hoffentlich bescheidener und sorgsamer mit dem umzugehen, was wir haben. Die Gruppe besteht aus Andreas Hourdakis &#8211; Elektrische und akustische Gitarren, Daniel Karlsson &#8211; Klavier und Keyboards, Thobias Gabrielson &#8211; Bass und Synthbass und Magnus Öström &#8211; Schlagzeug, Perkussion, Stimmen, zusätzliche Keyboards.</p>
<p>Den zweiten Teil des Abends gestaltet das Berliner Moses Yoofee Trio, bestehend aus dem Pianisten, Keyboarder und Produzenten Moses Yoofee, dem Bassisten Roman Klobe-Barang? und dem faszinierenden Schlagzeuger Noah Fürbringer. Die Band gründete sich, nachdem sich Moses Yoofee und Roman Klobe-Barang? am Berliner Jazz-Institut kennengelernt hatten. Roman Klobe-Barang? schlug vor, gemeinsam mit seinem Freund Noah Fürbringer, der inzwischen in Mannheim studierte, zu jammen.</p>
<p>Im Januar 2021, also etwa ein Jahr später, begann Noah Fürbringer, der bereits weitreichend dafür bekannt war, Videos von seinem großartigen Schlagzeugspiel zu posten, auch Aufnahmen von den Proben des Trios im Netz zu zeigen und zu teilen. So passierte es, dass sie „unauffällig viral“ gingen. Ihr Instagram-Account trug bald dazu bei, dass ihr Publikum wuchs und wuchs. Als sich die Nachricht in ganz Europa verbreitete, begannen sie, auch in anderen Ländern zu spielen, einschließlich eines Auftritts in Londons berühmtem Ronnie Scott&#8217;s. Nun kommen die drei nach Ingolstadt!</p>
<p>Tickets für diese beiden Konzerte gibt es im Westpark Ingolstadt, im IN-direkt Verlag (Am Lohgraben 27) sowie über Ticket Regional (www.ticket-regional.de/stadt-ingolstadt-kulturamt).</p>
<p>Die Informationen zum vollständigen Programm werden voraussichtlich ab Anfang Juni auf der Website der Ingolstädter Jazztage unter https://www.kulturamt-ingolstadt.de/jazztage/ zu finden sein. Die bestehenden Kanäle auf Instagram (ingolstaedter_jazztage) und Facebook (Ingolstädter Jazztage) begleiten ab sofort mit spannenden Inhalten sowie kleinen Specials das Festival.</p>
<p>Der Veranstalter dankt den Sponsoren der Ingolstädter Jazztage, der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt und der AUDI AG, dem Medienpartner Jazzthing sowie den Fördergebern, dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in Verbindung mit dem Bayerischen Musikrat sowie dem Bezirk Oberbayern, ohne deren Engagement dieses Festival in solch einer hohen Qualität nicht möglich wäre.</p>
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		<title>„Early Bird“-Tickets für die Jazztage</title>
		<link>https://megazin.de/2025/03/29/early-bird-tickets-fuer-die-jazztage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2025 15:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jazztage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch bevor die Informationen zum Programm der diesjährigen Jazztage veröffentlicht werden und der offizielle Vorverkauf beginnt, gibt es schon jetzt Early Bird Tickets zu einem besonders günstigen Preis und solange der Vorrat des dafür vorgesehen <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2025/03/29/early-bird-tickets-fuer-die-jazztage/" title="„Early Bird“-Tickets für die Jazztage">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bevor die Informationen zum Programm der diesjährigen Jazztage veröffentlicht werden und der offizielle Vorverkauf beginnt, gibt es schon jetzt Early Bird Tickets zu einem besonders günstigen Preis und solange der Vorrat des dafür vorgesehen Kontingents reicht.</p>
<p>Die Macher des Festivals haben sich für die Aktion, die noch bis 15. April mit 200 Tickets in den frühzeitigen Verkauf geht, folgende prominent besetzte Veranstaltungen ausgesucht: Die Karten (maximal 100) für das Grand Concert am Freitag, 7. November im Festsaal Ingolstadt sowie die Kombitickets (maximal 100) für die beiden Veranstaltungen Jazzparty am Freitag, 14. November und Grand Closing am Samstag, 15. November im Maritim Hotel Ingolstadt gibt es zum sagenhaften halben Preis. Alle drei Veranstaltungen haben eines gemeinsam: Sie bringen nationale und internationale Stars der Jazzszene auf die Bühne in Ingolstadt und sorgen für eine faszinierende musikalische Atmosphäre. Die auftretenden Künstlerinnen und Künstler und Ensembles werden jetzt noch nicht namentlich genannt. Die Early Bird Tickets sind als Überraschung gedacht und belohnen mit dem großzügigen Rabatt von&nbsp;50&nbsp;Prozent die früh entschlossenen Fans des Jazz.</p>
<p>Die Informationen zum Programm werden voraussichtlich ab Anfang Juni auf der Website der Ingolstädter Jazztage unter <a href="https://www.kulturamt-ingolstadt.de/jazztage/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kulturamt-ingolstadt.de/jazztage/</a> zu finden sein. Die bestehenden Kanäle auf Instagram (ingolstaedter_jazztage) und Facebook (Ingolstädter Jazztage) werden wiederbelebt mit spannenden Inhalten sowie kleinen Specials rund um das Festival.</p>
<p>Early Bird Tickets gibt es online bei Ticket regional sowie im Westpark Ingolstadt und im IN-direkt Verlag, Am Lohgraben 27.</p>
<p><a href="https://www.ticket-regional.de/events.php?mysearchEventtype=Stadt%20Ingolstadt%20-%20Kulturamt&amp;style=stadt-ingolstadt-kulturamt" target="_blank" rel="noopener">Vorverkauf</a></p>
<p>Bilder von &#8222;Jazz in den Kneipen&#8220;:</p>
 [<a href="https://megazin.de/2025/03/29/early-bird-tickets-fuer-die-jazztage/">See image gallery at megazin.de</a>] 
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		<title>Jazzparty im Maritim mit Dirty Loops, Jazzrausch Bigband, Shantel u.v.m.</title>
		<link>https://megazin.de/2024/11/16/jazzparty-im-maritim-mit-dirty-loops-jazzrausch-bigband-shantel-u-v-m/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2024 06:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jazzparty]]></category>
		<category><![CDATA[Jazztage]]></category>
		<category><![CDATA[Maritim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten beiden Jahre nach Corona umkam so manchem Jazzfreund das Gefühl, aus der Jazzparty ist die Luft raus. Bei reduziertem Lineup und fehlenden Highlights, glichen die Jazzpartys mehr nach Pflichtübungen ohne Seele, als Veranstaltungen <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2024/11/16/jazzparty-im-maritim-mit-dirty-loops-jazzrausch-bigband-shantel-u-v-m/" title="Jazzparty im Maritim mit Dirty Loops, Jazzrausch Bigband, Shantel u.v.m.">[...]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten beiden Jahre nach Corona umkam so manchem Jazzfreund das Gefühl, aus der Jazzparty ist die Luft raus. Bei reduziertem Lineup und fehlenden Highlights, glichen die Jazzpartys mehr nach Pflichtübungen ohne Seele, als Veranstaltungen von Jazzfreunden. Umso spannender das traditionelle Event gestern in der neuen Location.</p>
<h3>Doppelt so viele Besucher wie 2023</h3>
<p>Gleich vorweg: die geliebte Veranstaltungsreihe hat seine Seele zurück und das aus verschiedenen Gründen. Mehr Bands mit mehr Musikerlebnis an einem Abend. Sage und schreibe 10 Acts sorgten für reichlich „Flow“. Ein weiterer Grund: Kein abruptes Ende kurz vor Mitternacht, sondern Programm bis nach zwei Uhr. Jazzfans sind keine „normalen“ Konzertgänger, sondern passionierte Nachtmenschen. Zumindest der gefühlte Großteil. Auch die Stilvielfalt hat sich 2024 deutlich zu den letzten beiden Jahren verbessert. Jeder konnte gleich mehrere Bands für sich entdecken. Und unser finales Lob: Die Jamsession ist – wenn auch verbesserungswürdig – zurück.</p>
<h3>Maritim als guter Ersatz für das nh-Hotel</h3>
<p>Der spannendste Punkt war sicherlich die neue Location. Kann ein Hotel wie das Maritim das kuschelige Feeling eines nh-Hotels vermitteln? Klare eindeutige Antwort: Ja! Die Gäste klebten nicht mehr so eng aneinander wie zu guten Zeiten im nh, dafür hatten sie eine bessere Sicht auf die Bühne, vor allem ab der Mitte der Fläche eine gute Akustik und auch Platz zum Tanzen. Und diesen Raum nutzten die Gäste aus. Vor allem bei Torsten Goods &amp; Band, der Jazzrausch Bigband, Shantel &amp; Bucovina Club und Dirty Loops. Die Wege zwischen den Areas waren überschaubar, das Catering gut, nur ein paar Sitzgelegenheiten fehlten.</p>
<figure id="attachment_174991" aria-describedby="caption-attachment-174991" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-174991 size-large" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Torsten-Goods-1024x684.webp" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Torsten-Goods-1024x684.webp 1024w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Torsten-Goods-300x200.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Torsten-Goods-768x513.webp 768w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Torsten-Goods.webp 1432w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-174991" class="wp-caption-text">Torsten Goods kam (fast) pünktlich an und präsentierte u.a. Songs aus seinem 7. Studioalbum „Soul Searching“</figcaption></figure>
<h3>Spannende Momente bei den Veranstaltern</h3>
<p>Das Team vom Kulturamt Ingolstadt und die Techniker hatten durchaus pulstreibende Minuten. So stand Torsten Goods mit seiner Band für lange Zeit im Stau. Schnell baute das Team die Bühnentechnik um, um Shantel vorzuziehen. Doch der Stau löste sich auf und so lautete das Kommando „zurückbauen“. Schaffen sie es pünktlich zum Set? Knapp, denn die Playtimes verschoben sich auf dieser Stage um 30 Minuten. War das ein Problem? Nein, die Jazzfreunde blieben locker, das Jazzteam wischte sich die Schweißperlen von der Stirn und weiter ging es.</p>
<figure id="attachment_174994" aria-describedby="caption-attachment-174994" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-174994 size-large" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Shantel-2-1024x684.webp" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Shantel-2-1024x684.webp 1024w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Shantel-2-300x200.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Shantel-2-768x513.webp 768w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Shantel-2.webp 1432w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-174994" class="wp-caption-text">Shantel mit seiner Band Bucovina gastierte nach vielen Jahren 2x in Ingolstadt innerhalb weniger Wochen</figcaption></figure>
<h3>„Techno und Jazz – zwei Genres die keiner mag“</h3>
<p>Deshalb kombinierte die Jazzrausch Bigband beide Kategorien zu einem Rave. Für einen kleinen Teil der Gäste zu laut und nicht jazzig genug, doch die große Menge feierte die fette Performance der Münchner und Ingolstädter, die mehrere Songs dem mittlerweile geschlossenen Club „Harry Klein“ in München widmeten.</p>
<figure id="attachment_175006" aria-describedby="caption-attachment-175006" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-175006 size-large" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Bill-Evans-1024x684.webp" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Bill-Evans-1024x684.webp 1024w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Bill-Evans-300x200.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Bill-Evans-768x513.webp 768w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Bill-Evans.webp 1432w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-175006" class="wp-caption-text">Bill Evans gibt alles!</figcaption></figure>
<h3>Fazit</h3>
<p>Das Team der Jazztage hat seine Hausaufgaben gemacht. Sowohl im Vorfeld, als auch vor Ort. Noch gibt es ein paar Punkte zu verbessern, aber diese sind marginal. Die Jazzparty ist definitiv wieder im Laufwasser und steuert direkt auf ein großes Ziel zu. Hoffen wir, dass die Location Maritim bestehen bleibt, dann gilt es ab sofort: Ausschau halten nach den Tickets, 2025 wird mega im Quadrat!</p>
<figure id="attachment_174996" aria-describedby="caption-attachment-174996" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-174996 size-large" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Niels-Peter-Molvaer-1024x684.webp" alt="" width="1024" height="684" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Niels-Peter-Molvaer-1024x684.webp 1024w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Niels-Peter-Molvaer-300x200.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Niels-Peter-Molvaer-768x513.webp 768w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Niels-Peter-Molvaer.webp 1432w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-174996" class="wp-caption-text">Sound für Kenner vom Norweger Trompeter Nils Petter Molvær</figcaption></figure>
<p><strong>Aufgetretene Bands und Acts:</strong></p>
<p>Bill Evans Vansband Allstars, Jazzrausch Bigband, Dirty Loops, Torsten Goods &amp; Band, Shantel &amp; Bucovina Club, Session Band, Stephanie Lottermoser, Nils Wülker &amp; Arne Jansen, Nils Petter Molvær, Viktoria Tolstoy &amp; Jakob Karlzon.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_175000" aria-describedby="caption-attachment-175000" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-175000 size-large" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-1024x576.webp" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-1024x576.webp 1024w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-300x169.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-768x432.webp 768w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-1536x864.webp 1536w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-2048x1152.webp 2048w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Dirty-Loops-678x381.webp 678w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-175000" class="wp-caption-text">Dirty Loops aus Stockholm (Schweden) signierten viel Merch. U.a. LPs und T-Shirts</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_175001" aria-describedby="caption-attachment-175001" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-175001 size-large" src="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-1024x576.webp" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-1024x576.webp 1024w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-300x169.webp 300w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-768x432.webp 768w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-1536x864.webp 1536w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-2048x1152.webp 2048w, https://megazin.de/wp-content/uploads/2024/11/Reinhard-Dorn-und-Christian-Pacher-678x381.webp 678w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-175001" class="wp-caption-text">Jazztage-Fotografen Reinhard Dorn (zweiter von links) und Christian Pacher (rechts) präsentierten ihr Buch &#8222;Jazz Fotografie&#8220; den Gästen und signierten diese. Die Fans lieben deren Homage!</figcaption></figure>
<p>Fotos und Text: Daniel Melegi</p>
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		<title>Jazz in 13 Kneipen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 23:52:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Ingolstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz in the Kneipen]]></category>
		<category><![CDATA[Jazztage]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengasse]]></category>
		<category><![CDATA[The Yellow Pack]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In 13 Kneipen und Orten gab es am Donnerstag Konzerte mit Künstlern aus aller Welt. Die Lokalitäten dieses Jahr: das diagonal., Neue Welt, das „Mo“, Griesmüllers Altstadtbrauerei, B1- BE ONE, Restaurant Granada, Restaurant Antalya, Tagtraum, <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2024/11/11/jazz-in-13-kneipen/" title="Jazz in 13 Kneipen">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In 13 Kneipen und Orten gab es am Donnerstag Konzerte mit Künstlern aus aller Welt. Die Lokalitäten dieses Jahr: das diagonal., Neue Welt, das „Mo“, Griesmüllers Altstadtbrauerei, B1- BE ONE, Restaurant Granada, Restaurant Antalya, Tagtraum, ZWØLF by Yankee&amp;Kraut, the golden, Weinraum und Havana Bar.</p>
<p>Wir waren vor Ort bei „The Yellow Pack“ in der Rosengasse 2. Sie lieferten eine Schnittmenge von Pop, Jazz, Folk und Soul. Bach traf auf Amy Winehouse, Johnny Cash auf Miley Cyrus, die Foo Fighters auf Peggy Lee.</p>
<p>Fotos: Jürgen Gabert</p>
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		<title>Eröffnung der Ingolstädter Jazztage im Hotel Maritim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[@Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 16:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Andreas Martin Hofmeir]]></category>
		<category><![CDATA[Catharina Cyfka]]></category>
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		<category><![CDATA[Maritim]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia Wendt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 31. Oktober eröffneten die diesjährigen Ingolstädter Jazztage im Maritim Hotel An der Schlosslände. Eines der vielfältigsten Festivals des Landes, mit jazzaffinen Konzerten aus dem Grenzbereich von Soul, Elektro, Hip Hop, Pop und Weltmusik. Mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://megazin.de/2024/11/04/eroeffnung-der-ingolstaedter-jazztage-im-hotel-maritim/" title="Eröffnung der Ingolstädter Jazztage im Hotel Maritim">[...]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span class="x4k7w5x x1h91t0o x1h9r5lt x1jfb8zj xv2umb2 x1beo9mf xaigb6o x12ejxvf x3igimt xarpa2k xedcshv x1lytzrv x1t2pt76 x7ja8zs x1qrby5j"><span class="xeuugli x18c0a79 xu37r0v x1fj9vlw x13faqbe x1vvkbs xuwz08h x14g2gp5 x1fxoii6 xrxb4jq x14ognje x5jzov0 xya83n1 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xnfyia" dir="auto">Am 31. Oktober eröffneten die diesjährigen Ingolstädter Jazztage im Maritim Hotel An der Schlosslände. Eines der vielfältigsten Festivals des Landes, mit jazzaffinen Konzerten aus dem Grenzbereich von Soul, Elektro, Hip Hop, Pop und Weltmusik. Mit Wolfgang Haffner haben die Ingolstädter Jazztage einen prominenten neuen Leiter. Und der setzt dann auch gleich selbst seine perkussiven Akzente. Durch den Abend führten Olivia Wendt und Andreas Martin Hofmeir. Den diesjährigen Jazzförderpreis, der mit 5.000 € dotiert ist, erhielt Catharina Cyfka (23), die bereits in den vergangenen Jahren bei den Jazztagen zu erleben war. Am 13. November wird sie in der Neuen Welt das Jazzförderpreiskonzert bestreiten.</span></span></p>
<p>Fotos: Jürgen Gabert</p>
 [<a href="https://megazin.de/2024/11/04/eroeffnung-der-ingolstaedter-jazztage-im-hotel-maritim/">See image gallery at megazin.de</a>] 
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